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DE-ÖKO-006
EG-Biosiegel Bioland Demeter Naturland

Biolandhof KohlschĂĽtter


Im südlichen und trockenen Teil des Westerwaldes (auf etwa 400 Meter über NN und mit einem Niederschlag von 700 mm im Jahr) besteht der Boden aus flachgründiger Schieferverwitterung mit einer Portion Vulkanasche aus der »nahe« gelegenen Eifel. Dies ergibt eine vorteilhafte Bodenqualität für den Kartoffel- und Gemüseanbau – umgeben von Wiesen auf den angrenzenden Schieferrücken. Mitten im Nassauer Naturpark gibt es einen – im wahrsten Sinne des Wortes – landwirtschaftlich bunten Punkt: Den Bioland-Erzeuger Reinhard Kohlschütter.

Auf seinem Acker findet man rote, gelbe und weiße Bete, Karotten in verschiedenen Farben, Weiß- und Rotkohl, Lauch, Zwiebeln sowie alte, besonders geschmackvolle Kartoffelsorten wie »Linda« und »Quarta«. Die von ihm angebauten Pflanzen vertragen den hohen Steingehalt. Doch warum wirtschaftet der Öko-Bauer ausgerechnet an diesem schwierigen Fleckchen? »Auf meinen Böden wächst das Gemüse zwar langsamer, dafür entwickelt es eine besonders gute Qualität. Das Gemüse hat mehr Geschmack und mehr Substanz und bleibt – so meine Kunden – auch länger frisch«, ist die klare Antwort.

Nicht nur der Betrieb und seine Erzeugnisse sind originell. Auch wie der Bauer mit seinen Lebensmitteln umgeht, sollte erwähnt werden. Die Rote Bete ist sein Lieblingsprodukt, aus dem er auch einen würzigen Essig und einen Rote-Bete-Brand herstellen lässt. Doch es geht auch einfacher: »Viele sind unsicher im Umgang mit Roter Bete. Legen Sie doch einfach einmal dünne rohe Scheiben auf ein mit Butter bestrichenes Vollkornbrot und streuen etwas Salz und Pfeffer drüber«, lautet sein einfacher Tipp.

Reinhard Kohlschütter ist als Student über die Vollwerternährung zum Öko-Landbau geführt worden. Das Besondere des Öko-Landbaus macht für ihn der Umgang mit der Zeit aus: Gründlich abgehärtete Jungpflanzen, reduzierter Aufwand an organischer Düngung, großer Pflanzenabstand (mehr Licht) bedeutet längere Wachstumszeit. Doch auch die Kunden könnten an der Qualität ihrer Nahrung noch mehr mitwirken: Seiner Meinung nach wird Gemüse heute meist zu kühl und zu trocken gelagert. So planen Häuschenbauer heute bis ins letzte Detail das Fundament und die Räume – an einem kleinen dunklen Lagerraum am/im Haus denkt kaum jemand. Doch auch ohne speziellen Lagerraum kann man mit wenigen Handgriffen Obst und Gemüse länger frisch halten, z. B. in dem man Lauch und Rote Bete in Papier und Spinat oder Spargel in einem feuchten Tuch wickelt.

Wir wünschen Ihnen ebenfalls viele ausgefallene Ideen und werden Sie mit unseren Rezepten darin auch tatkräftig unterstützen.

Anschrift:

Reinhard KohlschĂĽtter
BrunnenstraĂźe 3
56379 Hömberg
Telefon: (02604) 55 31

Unsere Biogroßhändler mit Konzept


In den Fällen, wo keine Ware von unseren Partnerbetrieben verfügbar ist, greifen wir auf Erzeugnisse zurück, die von den Naturkostgroßhandelsfirmen Weiling und Phoenix angeboten werden. Beide Betriebe sind Pioniere im Naturkosthandel, ausschließlich in der Biobranche tätig und beziehen ihre Ware hauptsächlich von kleineren und mittelgroßen Landwirten oder Genossenschaften, die schon lange am Markt agieren und zu denen sie eine langfristige Partnerschaft aufgebaut haben.

Hier wird gepackt


Aus ökologischen und ökonomischen Gründen ist es unser Bestreben vorhandene Infrastrukturen zu nutzen. Deshalb kooperieren wir, was die Kommisionierung angeht, mit dem Biokisten-Lieferservice NOVUM Das Gemüseabo aus Bischofsheim (Rhein-Main-Gebiet).

Dort wird die frisch gepackte Ware direkt von unserem Fahrer in Empfang genommen und in unser Liefergebiet und damit zu Ihnen gebracht.

Anschrift:

NOVUM Das GemĂĽseabo GmbH
IndustriestraĂźe 14
65474 Bischofsheim
Telefon: (06144) 3 37 48-0

www.novum-gemueseabo.de